Mit dem neuen Jahr gibt es immer wieder neue Informationen zu unseren Maßnahmen bezüglich Corona. Bitte lesen Sie alles sorgfältig durch!

Informationen zu einzelnen Jahrgängen finden Sie wie gewohnt in den untergeordneten Rubriken links.

Elternbrief vom 18.9.21

 

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

 

Albert Einstein

 

 

 

Liebe Eltern,

 

in den letzten Wochen erscheint der Schulalltag an der Gemeinschaftsschule Harksheide zunehmend „normaler“, eingespielter und zukunftsorientierter. Das ist sehr erfreulich! Grundsätzlich sind auch keine gravierenden Neuigkeiten aus dem Schulleben zu verkünden, jedoch beinhalten die neuen Corona-Schulinformationen 2021 – 046 einige interessante News.

 

 

 

1. Verlängerung der Schulen-Coronaverordnung

 

 

 

Die aktuell geltende Schulen-Coronaverordnung wird bis zum 3. Oktober 2021 unverändert fortgeschrieben. Sie finden die Verordnung unter folgendem Link:

 

 

 

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/_documents/teaser_erlasse.html

 

 

 

Für den Zeitraum nach den Ferien bis Ende Oktober 2021 wird es nach dem heutigen Stand voraussichtlich weiter bei den bekannten Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen bleiben. In den Schulen wird also auch weiterhin am bewährten, hohen Schutzstandard festgehalten, Lockerungen, wie sie nun im Freizeitbereich erfolgen, müssen vorsichtig erfolgen. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen zum größeren Teil (noch) ungeimpft sind. Zum anderen besteht für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich die Pflicht, die Schule zu besuchen. Sie können sich also nicht wie etwa im Freizeitbereich dagegen entscheiden, die Schule zu besuchen, und sind deshalb darauf angewiesen, dass die Schule angemessene Vorkehrungen zu ihrem Schutz trifft. Auch müssten nach Einschätzung der Gesundheitsbehörde bei gelockerten Vorsichtsmaßnahmen im Falle einer auftretenden Infektion wesentlich mehr Mitschülerinnen und Mitschüler in Quarantäne. Dies würde wiederum für deutlich mehr Schülerinnen und Schüler bedeuten, dass sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können.

 

Für die Zeit ab November 2021 wird im Oktober nach den Herbstferien entschieden, welche Infektionsschutzmaßnahmen dann in Schulen erforderlich sind.

 

 

 

2. Selbsttests in den Ferien

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler können die Bestätigung der Schule (Schulbescheinigung) derzeit nutzen, um auch in der Freizeit Zugang zu zum Beispiel Veranstaltungen oder Restaurants zu bekommen. Diese Regelung ist besonders wichtig, weil gerade die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Monaten Einbußen in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe erleiden mussten. Viele von ihnen sind noch nicht geimpft oder können sich noch gar nicht impfen lassen und sollen dennoch in der nun ab 20. September 2021 vorgesehenen „3-G-Welt“ nicht benachteiligt werden.

 

Während der Herbstferien zwischen dem 4. und 17. Oktober 2021 werden in den Schulen keine regelmäßigen Selbsttestungen durchgeführt. Damit die minderjährigen Schülerinnen und Schüler, vor allem soweit sie in Schleswig-Holstein bleiben, dennoch unter vereinfachten Bedingungen an Aktivitäten teilnehmen können, für die eine Testpflicht vorgesehen ist, behalten die Schulbescheinigungen unter für diesen Zeitraum leicht veränderten Bedingungen ihre Gültigkeit. Von den während der Schulzeit drei möglichen Testvarianten bleiben in den Ferien zwei übrig: die Testung in einem Testzentrum, in einer Apotheke oder bei einer Ärztin bzw. einem Arzt und die Selbsttestung im häuslichen Umfeld mit Bestätigung durch eine qualifizierte Selbstauskunft.

 

Bei Veranstaltungen oder z.B. in Restaurants muss also die Schulbescheinigung vorgelegt werden. In den Ferien muss zusätzlich entweder die jeweils höchstens 72 Stunden alte Bestätigung des professionell durchgeführten Tests oder die qualifizierte Selbstauskunft über den häuslichen Test vorgezeigt werden. Das gilt für alle minderjährigen Schülerinnen und Schüler, die noch nicht vollständig geimpft oder genesen sind.

 

Minderjährige Schülerinnen und Schüler können sich, weil für sie erst seit kurzem eine bzw. noch gar keine STIKO-Empfehlung zur Impfung besteht, auch weiterhin (für die 12- bis 17-Jährigen noch bis Ende November 2021) kostenlos in den Testzentren testen lassen.

 

In Bezug auf die Selbsttestungen gilt das, was auch im sonstigen Schulbetrieb gilt. Notwendig ist weiterhin, dass eine Sorgeberechtige bzw. ein Sorgeberechtigter bestätigt, dass die minderjährige Schülerin oder der minderjährige Schüler den Selbsttest durchgeführt hat. Diese Selbstauskunft ist mit einem Datum und einer Uhrzeit zu versehen.

 

Die bescheinigte Testung oder die Selbstauskunft haben eine Wirksamkeit von 72 Stunden und müssen zusammen mit der einmaligen Schulbescheinigung bei der Veranstalterin oder dem Veranstalter vorgelegt werden. Zur Vermeidung von Missverständnissen wird empfohlen, das Formular des Bildungsministeriums zu benutzen (siehe Anlage). Zwar steht in der Überschrift des Formulars „zur Abgabe in der Schule“, es soll in den Herbstferien aber auch zur Abgabe an anderen Stellen Verwendung finden. Sie finden das Formular auch unter folgendem Link:

 

 

 

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/Service/Formulare/Downloads/Corona_wir_testen_Selbstauskunft.pdf? blob=publicationFile&v=1

 

 

Die entsprechenden Regelungen sind in der Corona-Bekämpfungsverordnung enthalten, so dass die Selbsttests von allen Stellen anerkannt werden müssen. Damit auch die Anbieter die Bestätigungen akzeptieren, werden noch entsprechende Informationen veröffentlicht werden.

 

Beachten Sie bitte, dass in anderen Bundesländern die Regelungen abweichen können.

 

Bei Bedarf (formloser Antrag genügt!) erhalten die Schülerinnen und Schüler von der Gemeinschaftsschule Harksheide für die Ferienzeit unmittelbar vor Ferienbeginn  fünf Selbsttests. Die bereitgestellten Selbsttests sind nur für minderjährige Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die noch nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Selbstverständlich können sie auch selbst beschaffte Tests zur Testung nutzen.

 

 

 

3. Quarantäneanordnungen für Kontaktpersonen

 

 

 

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren (MSGJFS) hat den Quarantäneerlass (Erlass zum Erlass von Allgemeinverfügungen über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) oder der Einstufung als enge Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit) erneuert. Seit 13. September 2021 steht der Erlass unter folgendem Link zur Verfügung:

 

 

 

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/2021/210913_runderlass_absonderung.html

 

 

 

Die Regeln haben sich für Schleswig-Holstein nicht wesentlich geändert, da sie weitestgehend schon vorher dem zwischen den Gesundheitsministern nun Vereinbarten entsprachen. Im Einzelfall entscheidet weiterhin das Gesundheitsamt vor Ort. Entscheidend neu ist die Möglichkeit des „Freitestens“ nach fünf Tagen. Für Schule sind folgende Punkte besonders relevant:

 

 

 

- Eine Quarantänepflicht für enge Kontaktpersonen greift in der Regel nicht für geimpfte und genesene Personen nach Maßgabe der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (Ausnahme Virusvarianten des Coronavirus SARS-CoV-2), wenn sie keine Symptome zeigen.

 

- Die Erfahrungen während der bisherigen Wellen der COVID-19-Pandemie haben gezeigt, dass Viruseinträge in Schulen üblicherweise nicht zu größeren Ausbrüchen führen und die Kinder nicht schwer erkranken. Daher werden Quarantänemaßnahmen auf die Infizierten fokussiert, um Infektionsketten auf diese Weise zu unterbrechen.

 

- Wenn für asymptomatische enge Kontaktpersonen im Bereich der Schulen dennoch eine Quarantäne angeordnet wird, kann diese (frühestens) nach fünf Tagen bei Vorlage eines negativen Antigentests durch das örtlich zuständige Gesundheitsamt aufgehoben werden.

 

 

 

Nach dieser umfangreichen Informationsflut wünsche Ich Ihnen und Ihren Kindern ein erholsames Wochenende, eine schöne Woche sowie erste erfreuende Gedanken an die Herbstferien in naher Zukunft.

 

Viele Grüße und beste Gesundheit!

 

Rainer Bülck

 

 

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Anlage_Selbstauskunft_PoC-Antigentest (1
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Elternbrief vom 12.09.21

 

„Wer zuviel verlangt, wer sich am Verwickelten erfreut,

 

der ist den Verirrungen ausgesetzt.“

 

Johann Wolfgang von Goethe

 

Liebe Eltern,

 

seit sechs Wochen findet nun bereits wieder „normaler“ Schulunterricht statt und die klar definierten schulischen Infektionsschutz- und Hygieneregeln haben sich eingespielt und bewährt. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das umsichtige und verantwortungsvolle Verhalten aller Beteiligten (Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte, Ganztagsteam und Schulpersonal). Das zeigt, dass wir alle an einem Strang ziehen, um „sicheren“ Präsenzunterricht und ein „lebendiges“ Schulleben zu gewährleisten. Viel mehr können wir zum jetzigen Zeitpunkt vor dem Hintergrund der Coronapandemie nicht erwarten bzw. verlangen (Zitat siehe oben). Selbst die drei Abschlussfahrten der 9. Klassen haben mit großem Erfolg und ohne (gravierende) Einschränkungen stattfinden können. Das freut mich insbesondere für die Schülerinnen und Schüler sehr.

 

Das zu erwartende Auftreten einzelner Verdachts- und Coronafälle in der Schule möchte ich nicht verschweigen, jedoch ist es bisher erfreulicherweise bei Einzelfällen geblieben.

 

Im Zusammenhang mit positiven Verdachts- und Coronafällen gibt es inzwischen neue Vorgaben:

 

1. Das Gesundheitsamt trifft nach wie vor alle offiziellen Entscheidungen!

 

2. Positiv getestete Personen erhalten eine Quarantäneanordnung vom Gesundheitsamt.

 

3. Enge Kontaktpersonen (z.B. direkte Sitznachbarn über einen längeren Zeitraum) erhalten eventuell auch eine Quarantäneanordnung vom Gesundheitsamt.

 

4. Alle anderen Mitschülerinnen und Mitschüler dürfen in der Regel weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

 

5. Für einzelne Klassen können für eine gewisse Zeit besondere schulische präventive Maßnahmen durchgeführt werden: tägliche Testungen, Unterricht im Klassenverband, Pausen im Pausenbereich etc.

 

6. Personen in Quarantäne sollen sich zukünftig nach einigen Tagen „freitesten“ und wieder am Präsenzunterricht teilnehmen können. In diesem Zusammenhang sind weitere Vorgaben zeitnah zu erwarten.

 

Eine weitere wichtige Information bezieht sich auf den zweiten Impftermin für impfwillige Schülerinnen und Schüler, der am 20. September 2021 ab 9:30 Uhr im Schulgebäude stattfinden wird.

 

Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind folgende Unterlagen zu diesem Termin mitbringt:

 

1. Impfpass (falls vorhanden)

 

2. Ausweisdokument oder Krankenkassenkarte

 

3. ausgefüllter und unterschriebener Anamnesebogen

 

4. ausgefüllter und unterschriebener Einwilligungsbogen

 

5. ausgefüllter und unterschriebener Aufklärungsbogen (nur falls Erstimpfung z.B. beim Hausarzt)

 

An diesem Impftermin können auch Erstimpfungen durchgeführt werden. Bitten denken Sie daran, dass in diesem Fall neben den oben genannten Dokumenten (siehe Anlage) der Aufklärungsbogen (siehe Anlage) zwingend ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden muss. Die zweite Impfung müssen die Impfwilligen dann allerdings selbst organisieren, z.B. in einer Arztpraxis.

 

Nun wünsche Ich Ihnen und Ihren Kindern ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein.

 

Viele Grüße und beste Gesundheit!

 

Rainer Bülck

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Elternbrief vom 22.8.21

 

 „Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“

 

Pearl S. Buch

 

Liebe Eltern,

 

seit drei Wochen findet nun bereits wieder „normaler“ Schulunterricht statt, obwohl natürlich diese Form von Schulleben von der Normalität noch ein weites Stück entfernt ist. Dennoch haben sich die bekannten und neuen schulischen Infektionsschutz- und Hygieneregeln eingespielt und bewährt. Das zeigt, dass alle Beteiligten, Schüler*innen und Lehrkräfte, an einem Strang ziehen, um „sicheren“ Präsenzunterricht zu gewährleisten.

 

Dieser schulische Alltag ist vielleicht (noch) nicht wunderbar, aber durchaus erfreulich und gewinnbringend.

 

Seit dem 22.08.2021 gilt nun die neue Schulen-Coronaverordnung, die jedoch keine nennenswerten Änderungen mit sich bringt.

 

Jedoch möchte ich Sie auf ein neues Angebot aufmerksam machen:

 

Ab dem 23.08.2021 gelten unsere schulischen Selbsttests in der Regel als Testnachweis, die an verschiedenen Stellen erforderlich sind (z.B. gem. §5 Corona-BekämpfVO). Somit ist es möglich, dass sich Ihr (minderjähriges) Kind von uns eine Bescheinigung über die generelle Teilnahme am schulischen Testkonzept (gem. §8 Schulen-CoronaVO) ausstellen lässt. Drucken Sie diese bitte vorher aus (siehe Anlage) und tragen Sie die erforderlichen Daten ein (Name und Geburtsdatum). Im Schulsekretariat liegen auch einige Formulare aus. Anschließend unterschreibt die aufsichtführende Lehrkraft die Bescheinigung und die Schulsekretärin Frau Schaefer stempelt sie ab.

 

Die Bescheinigung soll nur einmal ausgestellt werden, bewahren Sie sie somit sorgfältig auf.

 

Nun wünsche Ich Ihnen und Ihren Kinder eine schöne, vielleicht sogar wunderbare Woche.

 

Viele Grüße und beste Gesundheit!

 

Rainer Bülck

 

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Elternbrief des Landes Schleswig-Holstein zur Impfung gegen COVID-19

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Neuer Elternbrief zur Impfung in der Sch
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Elternbrief vom 26.7.21

 Ohne Wenn und Aber bekenne ich mich zur Zuversicht im Denken und Handeln – wohl wissend, dass einem dabei Irrtümer und Widersprüche nicht erspart bleiben.“

 

Willy Brandt

 

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

 

sicherlich haben Sie / habt ihr die sechswöchigen Sommerferien genutzt, um sich / euch zu erholen, zu entspannen und den Akku wieder aufzuladen für das neue Schuljahr. J

 

Das Schuljahr 2019/2020 war teilweise, das Schuljahr 2020/2021 vollständig geprägt von der Coronapandemie und auch das neue Schuljahr 2021/2022 wird noch mit einigen coronabedingten Einflüssen versehen sein.

 

Trotz dieser Einschränkungen in Form von Infektionsschutz- und Hygieneregeln teile ich die Gedanken von unserem ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt, dass unser zukünftiges Denken und Handeln von Zuversicht, Hoffnung und Optimismus geprägt sein sollte, ohne jedoch notwendige Vorsicht und Achtsamkeit zu vernachlässigen.

 

Die Aufgabe der Landesregierung sowie der Schulen wird es sein, die Risiken im schulischen Kontext so klein und überschaubar wie möglich zu halten, um bald wieder zur vollständigen Normalität zurückkehren zu dürfen und zu können.

 

Sie können / Ihr könnt versichert sein, dass die Gemeinschaftsschule Harksheide diese Aufgabe sehr ernst nimmt und das Wohl der Schüler*innen, sowohl in gesundheitlicher als auch in schulischer Hinsicht, stets oberste Priorität hat.  

 

Nach diesen einleitenden Worten möchte ich nun systematisch darstellen, wie das neue Schuljahr 2021/2022 gemäß den aktuellen Vorgaben des Bildungsministeriums bis auf Weiteres ablaufen wird:

 

Alle Maßnahmen setzen weiterhin ein hohes Maß an Eigenverantwortung der Schüler*innen voraus! Das letzte Schuljahr hat jedoch gezeigt, dass die Mehrheit der Schüler*innen bereit und in der Lage ist, äußerst verantwortungsvoll und umsichtig zu handeln. Es ist eine Freude gewesen, diese „Basiskompetenzen“ bei Ihren Kindern wahrzunehmen! J


1.
Der Schulunterricht und der Schulbetrieb finden weitgehend regulär statt. Es gibt einen „normalen“ Stundenplan mit „normalen“ Unterrichts- und Pausenzeiten. Alle Fächer werden unterrichtet und bewertet. In einigen Fächern (z.B. Sport, Musik) müssen teilweise noch alternative und kreative Wege beschritten werden.

 

2.
Der bekannte Schnupfenplan hat weiterhin Bestand und kann in der aktuellen ministeriellen Fassung auf der Schulhomepage nachgelesen werden, mit der Bitte um genaue Beachtung.

 

3.
Es gilt weiterhin das verpflichtende Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, sogenannte OP-Masken, für alle Schüler*innen in den Innenräumen der Schule gemäß den aktuellen ministeriellen Vorgaben. Die Ausnahmeregelungen (Sport, Mensa, Vorträge etc.) werden mit den Schüler*innen noch einmal genau besprochen. Im Freien gilt diese Maskenpflicht nicht mehr, jedoch soll dort weiterhin bestmöglich Abstand gehalten werden.

 

4.
Es gilt weiterhin eine Testpflicht, d.h. alle Schüler*innen, die am Präsenzunterricht teilnehmen, führen zweimal wöchentlich im Rahmen des Fachunterrichts, einen beaufsichtigten Selbsttest durch gemäß den aktuellen ministeriellen Vorgaben.
Für die Durchführung von Selbsttests benötigt die Schule zwingend die „Einverständniserklärung zur Selbsttestung in Schule“. Falls noch nicht geschehen, geben Sie diese bitte unbedingt Ihrem Kind am ersten Schultag unterschrieben mit (siehe Anlage 1).
Selbsttests können auch auf eigene Kosten im häuslichen Umfeld durchgeführt werden und müssen anschließend zwingend durch eine qualifizierte Selbstauskunft belegt werden (siehe Anlage 2). Dieser Selbsttest darf nicht länger als drei Tage zurückliegen.
Es ist ebenfalls möglich, eine Bescheinigung eines negativen Testergebnisses über einen an anderer Stelle durchgeführten Test (z.B. Bürgertestzentrum, Arztpraxis, Apotheke) vorzulegen. Dieser Test darf nicht länger als drei Tage zurückliegen.
Geimpfte und genesene Schüler*innen müssen bei Nachweis keinen weiteren negativen Testnachweis erbringen.
Sollte im Rahmen der schulischen Selbsttests ein Testergebnis positiv sein, gilt dieses Ergebnis als Verdachtsfall und die Eltern werden informiert, um alle weiteren verpflichtenden Schritte gemäß der gültigen Allgemeinverfügung in die Wege zu leiten (Häusliche Isolation, Kontaktaufnahme mit Hausarzt oder Telefonnummer 116117, PCR-Test etc.). Die Schülerin bzw. der Schüler wird unmittelbar nach Hause geschickt bzw. von den Eltern abgeholt.
Auswirkungen auf den allgemeinen Schulbetrieb und Schulunterricht haben die Ergebnisse der Selbsttests zunächst nicht, es sei denn, das zuständige Gesundheitsamt trifft eine andere Entscheidung.

 

5.
Hygieneregeln zum Infektionsschutz
, d.h. die sogenannten AHA+L-Regeln (Abstand – Hygiene – Alltagsmasken + Lüften) haben weiterhin höchste Priorität und werden noch einmal mit allen Schüler*innen intensiv besprochen. Zum Thema „RLT-Anlagen“ und „Mobile Raumluftreiniger“ können zum jetzigen Zeitpunkt von schulischer Seite leider keine belastbaren Aussagen gemacht werden.

 

6.
Das Schuljahr 2021/2022 startet im echten Regelbetrieb - das Kohortenprinzip ist aufgehoben.
Eine Vermischung vieler Schüler*innen beim Ankommen, in den Pausen, beim Raumwechsel, im Mensabereich und beim Verlassen der Schule soll dennoch möglichst nicht stattfinden bzw. es soll, wenn möglich, ein Mindestabstand eingehalten werden.

 

Unser angepasstes schulinternes Hygienekonzept wirkt dieser Vermischung durch folgende Maßnahmen weiterhin entgegen bzw. unterstützt das bestmögliche Einhalten eines Mindestabstands:

 

- Eingang / Ausgang des Schulgebäudes

 

     - 5.-7. Jahrgang: Eingang Innenhof

 

     - 8.-10. Jahrgang: Eingang Vorhof (Haupteingang)

 

 
- Betreten / Verlassen des Schulgebäudes/-geländes

 

     - Betreten des Schulgebäudes: 7:45 – 8:00 Uhr

 

     - Die Schüler*innen gehen morgens direkt zum Klassenraum und warten auf die
       Lehrkräfte.

 

     - Die Schüler*innen verlassen das Schulgelände sofort am Ende des Schultages.

 

 
- Einbahnstraßensystem

 

     - Getrennte Eingänge und Ausgänge

 

     - Markierungen im Schulgebäude durch Absperrbänder, Holzbänke, Hütchen und
       Bodenpfeile

 

     - Grundidee des „Gehens in eine Richtung auf der rechten Seite“ (Gebot des
       „Rechtsverkehrs“)

 

 

- Die Lehrkräfte führen intensive Aufsicht unter Berücksichtigung der personellen
  Ressourcen

 

     - bei Ein- und Ausgängen zu Schulbeginn

 

     - in den Pausen

 

     - in der Mittagspause

 

 
- Die Schüler*innen warten vor dem ersten Unterrichtsblock im Klassenraum auf die 
  Lehrkräfte.

 

 
- Die Lehrkräfte bringen die Schüler*innen zum Pausenhof/Pausenbereich am Ende der
  Unterrichtsstunde und holen sie dort wieder ab zu Beginn der nächsten Unterrichtsstunde.

 

 
- Die Lehrkräfte bringen die Schüler*innen zum Ausgang des Schulgebäudes am Ende des
  Schultages.

 

 
- Die Schlecht-Wetter-Pausen (u.a. bei Regen, Sturm, Kälte) werden in den Klassenräumen
  verbracht und durch Lehrkräfte in den Fluren beaufsichtigt.

 

 
- Die Lehrkräfte lassen WC-Besuche nur im Unterricht zu, nicht jedoch in den kleinen
  Pausen, um unkontrolliertes Vermischen der Schüler*innen zu vermeiden.

 

 
- Die Kioskbetreiberin sucht in den Pausen die Schüler*innen in ihren Pausenbereichen auf
  und achtet beim Anstellen auf das Einhalten eines Mindestabstands.

 

 
- Der Kiosk- und Mensabetrieb wird auf der Grundlage eines schulinternen Hygiene- und
  Küchenkonzeptes durchgeführt.

 

     - Einbahnstraßensystem im Mensabereich durch Bodenpfeile

 

     - Festgelegte, jahrgangsbasierte Ausgabezeiten des Mittagsessens

 

     - Selbständiges Aufsuchen der Mensa in der Mittagpause aus den Pausenbereichen

 

     - Jahrgangstische

 

          - Die Schüler konsumieren ihr gekauftes oder mitgebrachtes Essen an ihren
            Jahrgangstischen unter Beachtung eines Mindestabstands.

 

          - Die Schüler reinigen ihre Jahrgangstische unter Verwendung der jahrgangseigenen
            Wischeimer und Wischtücher.

 

     - Intensive Lehrer- und Schüleraufsichten

 

     - Beaufsichtigte WC-Besuche während der Mittagspause


7.
Die Ganztagsbetreuung und der Ganztagsbetrieb (Lernzeit, Förderkurse, AGs etc.) finden mit Einschränkungen „normal“ statt.

8.
Wenn Schüler*innen oder Familienangehörige im Hausverband zur Risikogruppe mit einem klar erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gehören, muss ein Unterrichtsbefreiungsantrag über die Klassenleitung bei der Schulleitung gestellt und bewilligt werden. Eine ärztliche Bescheinigung muss ebenfalls  vorgelegt werden, um eine Befreiung vom Präsenzunterricht zu erwirken. In diesen Fällen wird Distanzunterricht mit verbindlichen Absprachen (Beschulungsvereinbarung) erteilt bzw. individuelle Maßnahmen ergriffen, die jedoch nicht den regulären Präsenzunterricht ersetzen können und längstens einen Monat andauern.
9.
Am Anfang des neuen Schuljahres stellen die Lehrkräfte in jeder Klasse und jedem Kurs den Lernstand der Schüler*innen fest und unterstützen alle Schüler*innen nach Kräften, um eventuelle Wissenslücken zu schließen. Schulinterne Maßnahmen tragen dazu bei, der besonderen coronabedingten Gesamtsituation angemessen Rechnung zu tragen sowie die individuellen Bedarfe der einzelnen Schüler*innen zu erkennen und zu fördern. In dieser Hinsicht sind u.a. die Umwandlung der eigenverantwortlichen Arbeitsstunden in lehrerangeleitete Workshops im ersten Schulhalbjahr sowie die terminliche Vorverlegung der Lernplankonferenzen vor die Herbstferien zu nennen.
10.
Im Rahmen des Projektes „Lernchancen-Sommers 2021“ haben sich über 100 Schüler*innen zu den Kursen angemeldet. Diese Zahl verdeutlicht, wie hoch der Bedarf, aber auch das Interesse der Schüler*innen und Eltern sind, zusätzliche schulische Fördermaßnahmen in Anspruch zu nehmen. Leider konnten aus verschiedenen Gründen nicht alle Kurse wie geplant stattfinden. Das tut uns leid!
Die Ausgabe von Bildungsgutscheinen ist ebenfalls von vielen Eltern und Schüler*innen dankbar angenommen und bereits gewinnbringend eingesetzt worden. Eine Fortsetzung dieser Angebote folgt im ersten Schulhalbjahr.
11.
Als Anlage finden Sie ein Merkblatt für Schüler*innen, die von Auslandsreisen zurückkehren, mit den geltenden Regelungen. Aus Rücksicht für die Schulgemeinschaft bitten wir um genaue Beachtung sowie die Einhaltung der geltenden Quarantänevorgaben (siehe Anlage 3). In diesem Zusammenhang haben wir jedoch eine weitere Bitte: Familien mit Schulkindern sollten sich in den letzten Tagen vor dem ersten Schultag testen lassen sowie bei Krankheitssymptomen einen Arzt aufsuchen und nicht zur Schule kommen.
12.
Am ersten Schultag (02.08.2021) begeben sich ab 7:45 Uhr alle Schüler*innen unter Beachtung der Abstandsregel durch die beiden Eingänge der Schule (siehe oben) direkt zu den Klassenräumen, wo sie von den Klassenleitungen ab 8:00 Uhr empfangen werden. Neue Schüler*innen versammeln sich unter Beachtung der Abstandsregel vor dem Haupteingang der Schule und werden dort von den Klassenleitungen um 8:00 Uhr abgeholt.

 

Nach diesen umfangreichen, aber wichtigen Informationen wünsche ich Ihnen und euch schöne und erholsame Restsommerferientage, im Sinne von Willy Brand viel Zuversicht, Rücksicht und Nachsicht sowie natürlich beste Gesundheit!

 

Liebe Grüße

 

Rainer Bülck

 

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Coronavirus - Schleswig-Holstein - Hinwe
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